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ER WAR 16 UND ICH 31 Was heißt eigentlich „HOSSA“?

Januar 29 @ 19:30

Jetzt holen sie den Wels vom Brombachsee auf die Bühne

Nach einem vollen Haus im Frühjahr kommt das Comedy-Programm „Er war 16 und ich 31“ am 29. Januar zurück auf die Kleinkunstbühne im Bayreuther ZENTRUM.

Seit zwei Jahren lösen Andreas Pietsch und Marco Pfennig die Schlager-Rätsel der 70er-Jahre: Der eine singt die immergrünen Hits, der andere hat Hintergrundinformationen „recherchiert“ und erzählt eine abgedrehte Geschichte nach der anderen. Wie war es für Alice, Tür an Tür mit Howard zu leben? Wieviel Alkohol schwimmt in sieben Fässern Wein? Und was heißt eigentlich Hossa?

„Ein Wels im Schussfeld“

Schon im vergangenen Frühling haben die beiden Comedians die Kleinkunstbühne gefüllt. „Seitdem haben wir an unseren Texten gefeilt und ein paar neue Gags eingebaut“, sagt Autor Andreas Pietsch. Außerdem wurde der berühmte Waller vom Brombachsee in das Programm aufgenommen. Statt „Ein Bett im Kornfeld“ heißt es nun „Ein Wels im Schussfeld“: die Chronik der Sommer-Ereignisse aus der Schlagerperspektive. Mit dabei sind Roland Kaiserfisch, Wolfgang Petrijünger und Gitte Hering. Nebenbei erfährt das Publikum, warum das Amt für „Dauerhafte Orientierung und Ordnung in Franken“, kurz DOOF, den Waller zum Abschuss freigegeben hat.

Das Programm lädt wie immer zum Mitsingen ein. Aber auch die schweigenden Genießer von wilden Wortspielen und schrägem Klamauk werden ihren Spaß haben.

Bildquelle: Sandra_Kuentzel

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