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SKA Fall

14. November - 20:00
SKA Fall

Superskank

Ursprünglich im Jahr 2000 gestartet als reines SKA-Projekt mauserte sich die Band sehr schnell zu einer Combo, die es verstand, die diversen musikalischen Hintergründe ihrer Musiker aufzugreifen und zu einem eigenen Sound zu kombinieren. So finden sich bei Superskank Einflüsse von SKA, Punkrock, Metal, Jazz und allem dazwischen und darüberhinaus.

Dias Grundgerüst besteht meist aus einer soliden Portion Punk gepaart mit uptempo Offbeats und deutschen Texten. Kurz und knapp könnte man sagen, dass Superskank klingt wie ein rotzfreches Punkrockkid, das wie bekloppt auf Skamusik herumhüpft. Pubertierend, idealistisch, albern, liebeskrank und voller Energie. Dabei bringen die Herren Marc Mega und Co. den Sound mit der geballten Erfahrung und Energie von etlichen hundert Konzerten in 26 Jahren Bühne ohne Umschweife direkt ins Ziel.

Mitreißend, virtuos und stets perfekt pointiert.

Seit dem Jahr 2000 spielt die Band überall, wo sich die Gelegenheit auf ein kurzweiliges und amüsantes Konzert ergibt. Ob Berlin, München, Leipzig oder Köln, ob vor mehreren tausend Besuchern auf norddeutschen Festivals oder vor 20 Besuchern in niederbayerischen Wirtshäusern: Superskank rockt das Haus! Ob auf großen Festivals oder in kleinen Clubs, nie verließ einer der Anwesenden (Zuschauer wie Musiker) trocken die Veranstaltung. Dabei überzeugte Superskank sowohl als Headliner wie auch als Support-Act für so ziemlich alles, was Rang und Namen (nicht nur) in der Ska-Szene hat. In all den Jahren stand man gemeinsam mit sowohl nationalen als auch internationalen Künstlern wie z.B. Mark Foggo, Tito&Tarantula, Dritte Wahl, Normahl, The Skatalites, Straßenjungs, New Model Army, Pantheon Roccoco, The New York Ska Jazz Ensemble und vielen vielen mehr auf der Bühne.

Bei Superskank vermischen sich Punk und SKA mit Jazz mit Rock mit Sprechgesang mit zarten Liebesliedern, lauter Politik und bedingungslosem Entertainment.

Auf Superskank-Konzerten wird geschwitzt, getanzt, gelacht und gewütet.

Superskank singen das, was viele nur denken und das in einem einzigartigen künstlerischen und musikalischen Duktus – mit unvergleichlicher Energie, die jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Die Musiker 2026: Marc (Gesang,Gitarre) ~ Marius (Gitarre,Gesang) ~Dirk (Schlagzeug) ~ Stefan (Bass, Gesang) ~ Matthias (Trompete,Posaune,Gesang) ~ Olaf (Posaune, Melodika)

Ragin´Diarrhea

Ragin’ Diarrhea – Manege frei für das große Comeback!
„Wie kommt man bloß auf diesen Bandnamen?“ – eine Frage, die Ragin’ Diarrhea in den letzten 25 Jahren öfter gehört haben dürfte als ein Marktschreier im Zirkus seine Angebote anpreist. Und die Antwort? Tja, die gibt es genauso wenig, wie man erklären könnte, warum Wasser nass ist oder der Papst noch Single bleibt. Vielleicht ist es genau diese Unberechenbarkeit, die sie ausmacht – und die sie 2025 mit einem Knall zurück in die Manege brachte.
Nach Jahren der kreativen Verschnaufpause heißt es nun: „Hereinspaziert! Der Zirkus ist zurück!“ Mit einem frischen Namen – „RaginD“ – und einem brandneuen Album im Gepäck stürmen die sechs Musiker die Bühne. Ihr neuer Streich „Master of the Ring“ ist eine wilde, ungezügelte Show aus Punk, Ska, Reggae und Swing, die nach Schweiß, Bier und tanzenden Massen schreit.
Wie in jedem echten Zirkus ist für jeden Geschmack etwas dabei: Mal tänzelt die Musik funkig über das Drahtseil, dann kracht ein Punk-Feuerwerk los, bevor ein entspannter Skaund Reggae-Groove das Publikum sanft in den Feiermodus schaukelt. Doch das wahre Herzstück dieser musikalischen Show bleibt die feurige Bläserfraktion, die mit ihren mitreißenden Melodien den Sound von RaginD unverkennbar macht.
Feiern Sie mit uns 25 Jahre Circus Rock und werden Sie Teil eines unvergesslichen Jubiläums. Bereit für einen Abend voller wilder Riffs, atemberaubender Klänge und ausgelassener Ekstase? Hereinspaziert, hereinspaziert – die Show beginnt!

Thomas „Smiley“ Schönfelder – Gesang / Gitarre
Johannes „Jojo“ Schmid – Gesang / Gitarre
Sebastian Wurzberger – Gesang / Trompete
Florian Schreiner – Posaune
Adrian Berger – Bass
Tassilo Pesold – Schlagzeug
Andreas Klieber – Trompete

Bildquelle: E-Werk Erlangen

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