Scharadwanzen „Spuren von Volksmusik nicht ausgeschlossen!“

Fühlt ihr den Namen „Scharadwanzen“ auch?
Zunächst kreative Wortschöpfung durch einen Versprecher werden mittlerweile sogar die Arrangements „scharadgewanzt“. Traditionelle, heimische Stücke werden mit modernen Akkorden oder einem Walking Bass aufgepeppt. Die Sternpolka schleicht sich in den berühmten Tango „La Cumparsita“, Wirtshausmusik vom Planeten Tatooine enthält plötzlich das fränkische „Wie spät ist’s auf der Wirtshausuhr?“. Und wenn ein Walzer aus Norwegen „Kom hem“ heißt, ist es nur logisch, dass sich das Frankenlied in die typisch skandinavische Melodieführung hineinmogelt… Ein Damenquintett, das sich einfach keinem Genre zuordnen lässt.
Scharadwanzen – Spuren von Volksmusik nicht ausgeschlossen!
Bildquelle: Kulturamt Haßfurt


