BamLit: Rüdiger von Fritsch – Die Geschichte in mir
Rüdiger von Fritsch stellt sein Buch „Die Geschichte in mir – Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert“ im Bürgerhaus Baunach vor.
Bildquelle: Gottfried Stoppel
Rüdiger von Fritsch stellt sein Buch „Die Geschichte in mir – Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert“ im Bürgerhaus Baunach vor.
Bildquelle: Gottfried Stoppel
Was geschieht mit Kunst, Bildung und Kreativität, wenn Künstliche Intelligenz immer mehr geistige und schöpferische Aufgaben übernimmt? In seinem Essay „Auserzählt?“ untersucht Richard David Precht, welche Folgen diese Entwicklung für Kultur und menschliche Selbstverwirklichung haben könnte.
Precht entwirft ein kritisches Szenario, in dem die unmittelbar verfügbaren Ergebnisse von Maschinen das eigene Erzählen, Verstehen und Gestalten verdrängen. Sein Buch fragt nach Sinn, Schönheit und Freiheit in einer von Algorithmen geprägten Welt und danach, welchen Raum Menschen ihrem eigenen Denken bewahren wollen.
Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF und diskutiert zusammen mit Markus Lanz im Nr.1-Podcast »LANZ & PRECHT« im wöchentlichen Rhythmus gesellschaftliche, politische und philosophische Entwicklungen.
Bildquelle: Christian O. Bruch
60.000 Kilometer zu Fuß in 40 Ländern: Christine Thürmer erzählt von ihren langen Wanderungen und den Begegnungen unterwegs. Ihre Wege führten sie durch Vulkanwüsten und Sümpfe, zu Klapperschlangen und Bären, aber auch auf Pilgerwege, historische Routen und kulinarische Entdeckungstouren.
In „Wander Woman“ geht es um Abenteuer in der Wildnis ebenso wie um praktische Fragen: Wie findet man einen Weg, der zu den eigenen Wünschen und Fähigkeiten passt? Was hilft, wenn unterwegs Unvorhergesehenes passiert? Mit persönlichen Geschichten und Erfahrungen zeigt Thürmer, wie unterschiedlich das Leben auf Wanderschaft sein kann.
Christine Thürmer, 1967 in Forchheim geboren, machte nach ihrem Studium Karriere als Managerin. Nach einer unfreiwilligen Berufspause hängte sie 2007 ihren Job endgültig an den Nagel und widmet sich seitdem ausschließlich dem Langstreckenwandern, -radfahren und -paddeln. Mit 60.000 Kilometern zu Fuß ist sie wohl die meistgewanderte Frau der Welt und unter Outdoorfans als „German Tourist“ bekannt. Je drei Mal lief sie sowohl durch die USA als auch durch ganz Europa und ist zwischendurch auch noch 30.000 Kilometer geradelt und 6.500 Kilometer gepaddelt. Sie wurde mit dem Triple Crown Award, dem ITB Buch Award 2017 und 2021 sowie dem ersten Preis der Discovery Days 2019 für den besten Vortrag ausgezeichnet.
Bildquelle: Andrew Burns
Kurz vor Weihnachten wird eine Krankenschwester auf einer abgelegenen Waldstraße angefahren und stirbt. Zunächst gerät ihr gewalttätiger Ehemann ins Visier von Commissaire Luc Verlain. Dann erfährt sein Team, dass die Frau selbst verdächtigen Todesfällen nachgegangen war: Ältere Menschen an der Côte d’Argent, der französischen Silberküste, waren unter ungeklärten Umständen gestorben.
Die Spur führt Luc und seine Kollegen in ein Kloster im Landesinneren. Während die Aquitaine einen ungewöhnlich schneereichen Winter erlebt, müssen sie herausfinden, welche Rolle ein charmanter Priester in dem Fall spielt. Alexander Oetker stellt mit „Silberküste“ den elften Band seiner Reihe um Luc Verlain vor.
Alexander Oetker, geboren 1982, berichtet als Frankreich-Experte von RTL und n-tv seit 15 Jahren über Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Er ist zudem Kolumnist und Restaurantkritiker der Gourmetzeitschrift Der Feinschmecker. Seine Krimis stehen regelmäßig auf der Bestsellerliste. Mit seiner Familie pendelt er zwischen Brandenburg, Berlin und der französischen Atlantikküste.
Bildquelle: Anja Jahn
Axel Hacke liest und erzählt. In mehreren Jahrzehnten hat er Tausende Kolumnen geschrieben, vor allem für das Süddeutsche Zeitung Magazin, und mehr als dreißig Bücher veröffentlicht. Auf der Bühne erzählt er von seiner Arbeit und liest ausgewählte Texte: heitere, nachdenkliche und komische Geschichten aus seinem Werk.
Axel Hacke lebt als Schriftsteller in München. Berühmt ist seine Kolumne Das Beste aus aller Welt, die er seit Jahrzehnten jeden Freitag im Magazin der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Seine Bücher sind Bestseller. Seine Arbeit wurde u.a. mit dem Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-KischPreisen, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt dem Ben-Witter-Preis 2019 ausgezeichnet.
Bildquelle: Mena Zoo
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