BamLit: „zum freundlichen Angedenken“ – Die Staatsbibliothek Bamberg und ihre Freundschaftsalben

BamLit: „zum freundlichen Angedenken“ – Die Staatsbibliothek Bamberg und ihre Freundschaftsalben

Hausführung mit Präsentation ausgewählter Poesiealben und Stammbücher.

Termine: 14:00 Uhr und 15:30 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 10 Personen
Kosten: 7 €

Einen ersten Eindruck der Stammbuchsammlung ermöglichen Digitalisate einer kleinen Auswahl auf www.bamberger-schaetze.de/stammbuecher.

Abbildung: Eintrag von Johann Thomas Fisch d. Ä. im Stammbuch des Christoph Friedrich Imhof von und zu Helmstedt, 1685 | SBB, I R 51

Bildquelle: Gerald Raab

BamLit: „zum freundlichen Angedenken“ – Die Staatsbibliothek Bamberg und ihre Freundschaftsalben

BamLit: „zum freundlichen Angedenken“ – Die Staatsbibliothek Bamberg und ihre Freundschaftsalben

Hausführung mit Präsentation ausgewählter Poesiealben und Stammbücher.

Termine: 14:00 Uhr und 15:30 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 10 Personen
Kosten: 7 €

Einen ersten Eindruck der Stammbuchsammlung ermöglichen Digitalisate einer kleinen Auswahl auf www.bamberger-schaetze.de/stammbuecher.

Abbildung: Eintrag von Johann Thomas Fisch d. Ä. im Stammbuch des Christoph Friedrich Imhof von und zu Helmstedt, 1685 | SBB, I R 51

Bildquelle: Gerald Raab

BamLit: Hannah Häffner – Die Riesinnen

BamLit: Hannah Häffner – Die Riesinnen

Hannah Häffner erzählt in „Die Riesinnen“ die Geschichte dreier Frauen von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen Mütter und Töchter, die Sehnsucht nach Freiheit und nach Verwurzelung sowie die Kraft der Natur.

Bei ihrer Lesung an der Universität Bamberg stellt die Autorin den Roman vor.

• Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels 2026
• Nominiert für den Bayern 2-Publikumspreis 2026

Hannah Häffner wurde 1985 in Heidelberg geboren. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaften begann sie, als Werbetexterin zu arbeiten und sich parallel dazu verstärkt dem Schreiben zu widmen. Heute lebt sie mit ihrer Familie als freie Texterin und Schriftstellerin in der Nähe von Stuttgart.

Bildquelle: Tanja Kernweiss

BamLit: Ewald Arenz – fünf sechs sieben acht

BamLit: Ewald Arenz – fünf sechs sieben acht

Ewald Arenz stellt seinen Roman „Fünf, sechs, sieben, acht“ vor. Darin geht es um das Altwerden und das Jungsein, um Eltern und ihre Kinder und um Lebensträume: um solche, die unerfüllt geblieben sind, und solche, die längst Wirklichkeit wurden, ohne dass wir es bemerkt haben.

Mit Humor und Nachdenklichkeit erzählt Arenz von diesen Erfahrungen und von Fragen, deren Antworten oft erst mit der Zeit heranreifen.

Ewald Arenz, 1965 in Nürnberg geboren, studierte englische und amerikanische Literatur und Geschichte und arbeitet als Lehrer für Englisch und Geschichte an einem Gymnasium in Nürnberg. Er ist einer der produktivsten, erfolgreichsten und vielseitigsten Schriftsteller Deutschlands. Seine jüngsten Romane „Alte Sorten“, „Der große Sommer“ und „Die Liebe an miesen Tagen“ standen jahrelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, waren SPIEGEL-Jahresbestseller und wurden in viele Sprachen übersetzt. „Der große Sommer“ war 2021 „Lieblingsbuch der Unabhängigen“. Für seine Romane und Theaterstücke wurde Ewald Arenz mit zahlreichen Kulturpreisen ausgezeichnet. Daneben verfasst er auch historische Romane, Kriminalromane und Glossen. Er schrieb mehrere Musicals, u. a. mit dem Komponisten Thilo Wolf zusammen „Petticoat & Schickedance“, die erfolgreichste Eigenproduktion in der über hundertjährigen Geschichte des Fürther Stadttheaters. Außerdem moderiert er seit vielen Jahren die literarische Sendung „Das Feiertagsfeuilleton“ auf Bayern 2 und organisiert regelmäßig literarische Veranstaltungen wie etwa die jährlichen Parklesungen im idyllischen Fürther Stadtpark mit namhaften Autorinnen und Autoren. Ewald Arenz lebt in der Nähe von Fürth. Zuletzt erschien sein neuer SPIEGEL-Bestseller „Zwei Leben“.

Bildquelle: Monika Höfler