WIR4

WIR4

DIE ORIGINAL AUSTRIA 3 BAND

15 Jahre WIR4 – die große Jubiläumsshow 2026

2026 wird ein besonderes Jahr für alle Fans österreichischer Musik: WIR4 lädt zur großen 15-Jahre-Jubiläumsshow. Ein mitreißendes Konzert, das das Beste aus zwei Welten vereint: unvergessene Hits von Austria 3, eigene Songs mit Charakter und Tiefgang sowie internationale Covers in wienerischen Übersetzungen. Den roten Faden bilden die humorvollen und hintergründigen Moderationen, die längst zum Markenzeichen von WIR4 geworden sind.

Gegründet wurde WIR4 im Jahr 2011 von ehemaligen Mitgliedern von Austria 3: Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer. Seitdem hat sich die Band als eigenständige Formation etabliert und begeistert mit Herz, Humor und handgemachter Musik ihr Publikum landauf, landab. WIR4 schlägt dabei eine Brücke zwischen dem legendären Erbe von Austria 3 und einem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound.

Darüber hinaus waren und sind die Musiker als Produzenten, Texter, Arrangeure, Musiker oder Frontmen an zahlreichen prägenden Liedern der österreichischen Musikgeschichte beteiligt. Von Falco bis Gert Steinbäcker, von Georg Danzer bis Wolfgang Ambros – ihre musikalischen Spuren sind tief im heimischen Kulturgut verankert.

Die Jubiläumsshow 2026 wird ein musikalischer Rückblick auf 15 Jahre Bandgeschichte und zugleich eine Hommage an die kraftvollen Lieder von Ambros, Rainhard Fendrich und Danzer. Freuen Sie sich auf neue Interpretationen bekannter Klassiker, persönliche Anekdoten aus gemeinsamen Tourjahren und viele musikalische Überraschungen.

WIR4 ist keine Austria-3-Coverband. WIR4 ist DIE Austria-3-Band. Näher kann man dem österreichischen Musikmythos nicht sein.

Bildquelle: Pressefoto

⭐️ Another Nameless Ghost

⭐️ Another Nameless Ghost

THE GHOST TRIBUTE SHOW

Another Nameless Ghost ist eine professionelle Ghost-Tributeband aus Deutschland, die mit ihren energiegeladenen Liveshows und ihrer starken Präsenz in den sozialen Medien internationale Aufmerksamkeit erlangt hat. Als einzige regelmäßig aktive Ghost-Tributeband in Deutschland hat sich die Band zum Ziel gesetzt, nicht nur eingefleischte Ghost-Fans zu begeistern, sondern auch neue Zuhörer für die immersive und theatralische Welt von Ghost und ihrer Musik zu gewinnen.

Mit aufwendig gestalteten Kostümen und Masken – teils kaum vom Original zu unterscheiden – bringt Another Nameless Ghost ein verblüffendes Maß an Authentizität auf die Bühne. Ihre Liebe zum Detail und ihre Hingabe an die Ästhetik und das Konzept von Ghost haben sogar eingefleischte Fans glauben lassen, sie stünden dem Original gegenüber. Ob auf kleinen Clubbühnen oder großen Festivals – ANG erschafft eine einzigartige Atmosphäre, die jeden Veranstaltungsort in einen singenden und tanzenden Hexenkessel verwandelt. Ihr Set umfasst Songs aus allen Ghost-Ären und bietet in einer 120-minütigen Show sowohl Hits als auch Fan-Favoriten.

Bildquelle: Pressetext

⭐️ DOD Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker

⭐️ DOD Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker

DOD – das Programm, das so jäh durch die Pandemie im März 2020 gestoppt wurde, erfährt im Frühjahr 2025 eine Wiederbelebung in einer überarbeiteten Version. Die wenigen Termine mit diesem Programm und auch vermehrte Nachfragen ließen bei Gerd Dudenhöffer den Gedanken an eine Wiederaufnahme reifen.

Friedhofsglocken. Sonor. Düster. Plötzlich kaltweißes Licht. Heinz Becker kommt nach Hause, von der Beerdigung in die Küche. In seinem schwarzen Anzug; 5 Callas in der Hand: Die hann ich vergesst, ins Grab zu schmeißen. Stattdessen liegen die nun auf dem Küchentisch.Was will man machen!?

Willsche nochn Bier? Obligat-liebenswerte Frage –im früheren Leben. Ab jetzt muss er selbst entscheiden. Vertraute Routine? Weggebrochen. Nichts ist mehr, wies war. Sein Alltag –kollabiert. Dazu diese Trauer. Kummervolle Nachdenklichkeit. Diese unbeholfene Ratlosigkeit. Und langsam beginnt er zu sinnieren, zu reflektieren, zu verarbeiten…

Seit über 30 Jahren spielt Gerd Dudenhöffer, das sensibilisiert-gespitzte Ohr unmittelbar auf bürgerliche Befindlichkeiten ausgerichtet, seine realsatirische, grotesk-authentische Kunstfigur als personifizierte Karikatur des bornierten, universellen Menschen wie du und ich, den Otto Normalverbraucher, den er pointiert entlarvt, mit perfektem Timing, sparsam gesetzter Mimik, bar jeder political correctness, immer natürlich mit herzhaftem, oft unfreiwilligem, weil Heinz-typischem Witz.

DOD – theatralisches Kabarett noir, stringent inszeniert, schwarz-weiß, hell-dunkel, geschickt die Balance wahrend zwischen Tragik und Komik. Tragikomisch eben. Denn Heinz ist Heinz. Todsicher

Bildquelle: Presetext

⭐️ Forgotten Sons

⭐️ Forgotten Sons

A TRIBUTE TO MARILLIONS FISH ERA

Das Quintett aus dem Rhein Main Gebiet entführt das Publikum musikalisch in die 80er Jahre, in denen sich Marillion als eine der einflussreichsten Formationen des Neo Progressivrocks etablieren konnte. Der Erfolg der Anfangsjahre ist eng verknüpft mit dem damaligen, charismatischen Frontmann Derek William Dick besser bekannt als „Fish“. Während dieser Zeit entstanden vier Alben, deren Songs im Programm der heutigen Marillion Besetzung längst nicht mehr auftauchen. Gleichwohl gibt es nach wie vor viele eingefleischte Fans, die sich gerne oder vor allem an die Ära mit Fish zurückerinnern.

Genau diese Zielgruppe hat die hessische Formation im Blick, die sich inzwischen einen festen Platz in de r hiesigen Tribute Szene erspielt hat. „Eine bessere Marillion Coverband ist kaum vorstellbar,“ schrieb der Bergsträßer Anzeiger im Anschluss an den Debüt Auftritt im etablierten Musiktheater Rex.

Neben dem „Misplaced Childhood“ Album, das im Mittelpunkt der Konzerte steht und in voller Länge präsentiert wird, umfasst die Setliste auch die Klassiker der übrigen Alben, die bei den heutigen Auftritten der Originale nicht mehr zu finden sind. „So wird der Abend zur wohligen Erinnerung an frühere Marillion Konzerte, zu einem Abend, der sich aber auch irgendwie wie eine Musical Theateraufführung anfühlt. Denn es klingt alles nach Marillion, wie ein Mitschnitt einer bislang unbekannten Liveplatte.“ (Rheinische Post, 04. April 2017).

Durch ihre authentische Darbietung der Fish Ära hat sich die Band in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf unter den Marillion Anhängern erspielt, der das Quintett inzwischen auch schon ins benachbarte Ausland geführt hat.

Bildquelle: Pressefoto

⭐️ Sara Brandhuber

⭐️ Sara Brandhuber

A SCHEENA SCHMARRN

Die Herzen der Bayern hat sie längst erobert und ihre beiden ersten Erfolgsprogramme haben Sara Brandhuber nicht nur begeisterte Zuschauer, sondern auch den bayerischen Dialektpreis beschert. Höchste Zeit für neue Herausforderungen! Darum hat sie kurzerhand beschlossen, sich neben Ihrer Gitarre künftig auch ein 20 Kilo schweres E-Piano für ihre Auftritte anzuschaffen und sich zum Schleppen dafür sogar ein paar Extramuskeln antrainiert…und Klavierspielen gelernt.

Wie Pippi Langstrumpf hat auch Sara immer schon gemacht, worauf sie Lust hatte. Und nicht selten kam als Reaktion: „So ein Schmarrn!“. Wenn es sich jetzt aber um einen besonders schönen Schmarrn handelt, dann ist das fürs Publikum ein Hochgenuss, den man sich unbedingt mal gönnen sollte.

Zum Glück fliegen Brandhuber die absurden Ideen von ganz alleine zu: Ob beim Frustshoppen im Baumarkt, oder im Krisengespräch mit der Giftnotrufzentrale, weil sie sich aus Versehen im Darknet die falschen Schwammerl bestellt hat. Da freut sie sich insgeheim, weil sie später mit diesen Geschichten auf der Bühne wieder eine Unmenge Geld verdienen wird.

Sie sehen schon: Vieles bleibt, wie man es von ihr gewohnt ist. Sara Brandhuber beleuchtet pointiert die lustigen Abgründe und Absurditäten des Alltags. Frech, bairisch und charmant. Wenn Sie also Lust auf einen urkomischen und musikalischen Abend haben, wenn Sie ihr Gehirn einfach gerne mal wieder auf Werkseinstellung zurücksetzen möchten, oder wenn Sie schon immer die Wahrheit darüber erfahren wollten, wer nun wirklich die Kokosnuss geklaut hat: Dann sollten sie sich dringend ein Ticket kaufen!

Und auch Sie werden sich am Ende sicherlich fragen: „Wie fällt dieser Frau nur immer so ein scheena Schmarrn ein!“

Bildquelle: Alexey Testov